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der Auftragnehmer unter gebotener Rücksichtnahme auf die Interessen des Auftraggebers den Liefertermin selbst festlegen.

2.4. Alle vereinbarten Preise sind grundsätzlich Nettopreise. Die vereinbarten Preise enthalten weder Versand noch Verpackung oder Montage. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, gelten nachfolgende Preise:
a) bei Lieferung bestimmen sich die Kosten für den Versand nach dem Warenwert.

2.5. Die Montage- und Anlieferzeiten sind Werktags von 07:00 – 22:00 Uhr. Der Auftraggeber oder sein Vertreter hat zu Beginn und bei Abnahme anwesend zu sein. Für die Beseitigung von Montagefehlern, die auf die Abwesenheit des Auftraggebers oder eines Vertreters zurückzuführen sind, trägt der Auftraggeber die Kosten.

2.6. Bei Versendung der Ware geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Beschädigung mit der Übergabe an die Post oder den Spediteur auf den Auftraggeber über. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Ware sofort auf Schäden und Mängel zu untersuchen.

2.7. Der Auftragnehmer ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und Schadenersatz zu verlangen, wenn der Auftraggeber die Abnahme der Ware endgültig verweigert hat oder nach vorheriger nochmaliger Fristsetzung

von mindestens fünf Tagen die Ware nicht abgenommen hat. Der Auftragnehmer ist in diesem Fall berechtigt, Schadenersatz in Höhe von 15 % des Verkaufspreises zu verlangen. Der Nachweis eines geringeren Schadens obliegt dem Auftraggeber. Einen höheren Schaden hat der Auftragnehmer nachzuweisen.

3. Zahlung

3.1 Bei Auftragswerten unter 100,00 € ist der Rechnungsbetrag bei Abnahme/Lieferung grundsätzlich bar und ohne Abzug fällig.

3.2. Bei Auftragswerten ab 100,00 € ist die Zahlung nach Rechnungslegung fällig.

3.3. Wenn der Auftraggeber mit der Zahlung in Verzug gerät, kann der Auftragnehmer für jede erfolgte Mahnung 5,00 € in Rechnung stellen. Sonstige Ansprüche aus dem Verzug bleiben unberührt.

3.4. Wenn der Auftrageber in Annahmeverzug gerät, berechnet der Auftragnehmer ab dem 5. Tag 7,70 € je angefangenen Tag für die Lagerung des Auftragsgegenstands.

3.5. Der Auftraggeber kann nur mit einer unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderung aufrechnen.

3.6. Soweit der Auftraggeber Kaufmann im Sinne des HGB ist, sind

Zurückbehaltungsrechte ausgeschlossen.

4. Gewährleistung

4.1. Der Auftraggeber hat die Ware unverzüglich nach der Ablieferung zu untersuchen und dem Auftragnehmer einen evtl. Mangel anzuzeigen. Die Frist dafür beträgt maximal 6 Werktage. Unterlasst der Auftraggeber die Untersuchung oder die Mangelanzeige, so gilt die Ware als genehmigt.

4.2. Das Recht des Auftraggebers auf Nacherfüllung wegen Mängeln an der Sache beschränkt sich auf die Reparatur der Sache.

4.3. Soweit nur ein in sich abgeschlossenes Teil (Leuchtmittel, Trafos etc.) mangelhaft ist, sind die Demontage und Montage des Teils kostenpflichtig. Für Leuchtmittel und Trafos wird nur für 6 Monate die Gewährleistung übernommen.

4.4. Der Auftraggeber kann im Falle einer fehlgeschlagenen Nacherfüllung nach seiner Wahl vom Vertrag zurücktreten oder mindern. Schadensersatzansprüche statt der Leistung sind nur im Rahmen von Nr.2.2 möglich.

4.5. Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt abweichend von § 438 Abs. 1 Nr. 3 und § 634a Abs. 1 Nr. 1 ein Jahr ab Abnahme bzw. Übergabe. Die Ausübung von Rücktritt und Minderung sind ebenfalls nur ein Jahr

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